Hallo und willkommen!

Mein Name ist Ratgar Beckmann. Geboren wurde ich Ende Oktober 1967, gefühlt bin ich allerdings gute 10 Jahre jünger. Das muss an meiner unbändigen Neugier liegen, meinem nimmermüden Interesse an technischen Neuerungen, kulinarischen Entdeckungen und musikalischen Entwicklungen. An meinem Humor und am Spaß, den ich versuche aus dem Leben zu ziehen. Das Leben ist äusserst vielfältig und hat täglich Neues zu bieten – ich entdecke es nur allzu gerne.

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Viel Spaß!

Content-Marketing und Social Media – Erkenntnisse vom D2M-Summit in Hamburg

Content Shock

2007: Content (Inhalt) wird von wenigen Produzenten für viele Konsumenten geschaffen.
2017: Jeder schafft und konsumiert Content. 80% des Internet-Contents ist von Nutzern!
Im Durchschnitt konsumieren wir 11-13 Stunden Content (offline, online, mobil, TV) täglich, wir schaffen dies durch Multitasking, durch ein Nebeneinander verschiedener Contentquellen, z.B. Smartphone parallel zum Fernsehen (parallel zum Laptop/Pad). Unsere Aufmerksamkeitsgrenze ist damit erreicht. Jedoch entwickelt sich die Contentproduktion exponential und somit dramatisch weiter!

User-Verwirrung: Fake News vs. Seriöse Quellen – wem kann ich trauen?

50% des bezahlten Contents im Internet wird auf Facebook und Google ausgespielt, Tendenz steigend. Der Kampf um die besten Plätze bei der Werbeausspielung wird also bei exponential steigender Contententwicklung zunehmend härter – und teurer!

Der „Content Shock“ ist daher die größte Herausforderung, mit der alle Unternehmen und auch die Nutzer zu kämpfen haben.

Wie erreiche ich also meine Zielgruppe mit meinem Content?
Durch Qualität meines Contents!
Je wertvoller mein Content für meine Zielgruppe ist, desto besser erreiche ich sie. Content value triggers user engagement. Interesse aufbauen und Zufriedenheit sichern.
Ort und Zeit: geh dahin, wo die Zielgruppe ist und sprich zu ihr, wenn sie dort ist.
Envolvement through Engagement: Binde die User z.B. durch Kommentarfunktionen
Dinge anders machen: Neue Formate bedienen, neue Plattformen nutzen, eine Nische finden.

Auf das Teilen des Contents fokussieren: User teilen Content, wenn der Content sie berührt, er nützlich ist, er ihnen eine (Meinungs-) Führerschaft verleiht, er zeitgeistig ist. Der Content auf Social Media ist „audience driven“.

Von „Aufmerksamkeit erzwingen“ (PUSH, Werbeeinblendungen) zu „Aufmerksamkeit verdienen“ (PULL, hochwertiger Content) -> durch Haltung Vertrauen und Glaubwürdigkeit schaffen.

User-Vorgehen: explore, evaluate, ENGAGE

Mein Fazit:
Persona(s) der Zielgruppe(n) entwickeln, Contentplanung per Themenkalender. Spezifischer werden. Analyse der Suchbegriffe einer Website zur Contentgenerierung.
Permanente digitale Innovation und Weiterentwicklung des Bestehenden.
Wichtig für die Zukunft ist der Aufbau einer „Community“, von Vertrauen in die Marke und in den Content.

Das Schaffen von Beziehungen – nicht der Traffic – wird entscheidend sein in der Zukunft. Nicht mehr Reichweite ist der Erfolgsfaktor, sondern Aufmerksamkeit.
Zufriedene Kunden sichtbar machen/belohnen durch „social after sales“: kostenlose Erwähnung im Newsletter, im Special/ePaper, in den sozialen Medien, …

It’s Social Media, not Sales Media. You can’t DO social, you have to BE social.