Musik

Dank meiner acht Jahre älteren Schwester kam ich früh mit Musik in Berührung. Während im Elternhaus Klassik und Angelo Branduardi auf Heavy Rotation liefen, saß ich vor dem Plattenspieler und vertiefte mich mit acht Jahren bereits in Jethro Tull, Fleetwood Mac und Black Sabbath. Den Eltern zuliebe durfte ich Klavier lernen, was ich aber nicht lange durchgehalten habe: die alte Klavierlehrerin schlug ihren Eleven bei einem Patzer gerne mit dem Lineal auf die Finger. Mit Zwölf kam dann das britische Ska-Revival, mit 14 Reggae und Afro-Jazz, parallel das Beste aus New Wave und abseitiger Neuer Deutscher Welle, ab 16 Punk und Hardcore, später Grindcore und Death Metal. Weiter von Hip Hop über House zu Techno. Techno ist seit gut 20 Jahren meine Musik.

Wenn ich die Zeit finden sollte, könnte hier ein „Best Of“ meiner Lieblingsplatten/-CDs/-Tracks entstehen. Bis dahin verweise ich auf meinen Youtube-Kanal.